Nein, keine Sorge! Gerade zu Beginn der Saison kann es noch frostige Nächte oder sogar verschneite Tage geben. Die Mauerbienenkokons können direkt nach Erhalt an ihrem vorgesehenen Platz im BeeHome eingesetzt werden.

Dort ruhen die Mauerbienen gut geschützt in ihren Kokons. Sie schlüpfen erst dann, wenn Temperatur und Witterung für sie optimal sind. Dieser Zeitpunkt wird durch ihre innere Uhr und die äußeren Bedingungen gesteuert – ganz so, wie sie es aus der Natur kennen. Es kann daher durchaus bis zu 30 Tage dauern, bis die ersten Mauerbienen zu sehen sind.

Auch mehrere Kältetage oder frostige Nächte überstehen bereits geschlüpfte Mauerbienen problemlos: Sie ziehen sich schlafend in ihre Niströhrchen zurück. Selbst Temperaturen deutlich unter 0 °C richten keinen Schaden an.

Damit die Mauerbienen nach dem Schlupf direkt Energie tanken können, empfiehlt es sich, frühblühende Pflanzen in der Nähe bereitzustellen. Besonders beliebt sind zum Beispiel Traubenhyazinthen, aber auch andere Frühblüher bieten eine wertvolle Nahrungsquelle.

Kurz gesagt: Schnee und Frost sind kein Risiko – im Gegenteil. Die Mauerbienen folgen damit genau dem natürlichen Ablauf, den sie seit jeher kennen.

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